Lampe à poser double boule
Versand. Wir versenden Ihre Pakete von Montag bis Freitag, innerhalb von 1 bis 2 Werktagen nach Bestätigung der Bestellung. Die Zustellung dauert anschließend je nach Produkt und Zieladresse 6 bis 18 Werktage.
Die Sendungsverfolgung erhalten Sie innerhalb von 24 Stunden nach Verlassen des Lagers, an die beim Kauf angegebene E-Mail-Adresse.
Rückgabe und Umtausch. Beides ist innerhalb der gesetzlichen Frist von 14 Tagen nach Erhalt Ihrer Bestellung möglich.
Unsere Versandbedingungen ansehen
Unsere Rückgabebedingungen ansehen
La lampe joue sur l'asymétrie : deux globes en acrylique opalin, l'un de 12 centimètres, l'autre de 10, posés à des hauteurs différentes sur une même arche.
Rien n'est aligné, et c'est précisément ce qui fait le dessin.
Ce type de composition vient de la sculpture plus que du luminaire.
On retrouve la même idée chez les designers qui traitent la lampe comme un objet à regarder, pas seulement comme une source de lumière.
Allumées, les deux boules éclairent de part et d'autre du pied et créent deux points lumineux doux, plus intéressants qu'une seule grosse source.
Le pied est moulé d'une seule pièce en résine rose mat, en forme d'arche pleine et arrondie.
La matière ne brille pas, ne marque pas les traces de doigts et donne une impression de céramique.
Le rose choisi est un rose poudré, neutre, qui s'accorde avec du bois clair, du beige, du blanc cassé comme avec du vert sauge.
Avec 40 centimètres de haut pour 25 de large, la lampe a la présence d'un objet de décoration : elle se pose sur une console d'entrée, un guéridon ou une commode, et occupe l'espace même éteinte.
Deux ampoules G9 sont incluses.
Eine schöne Form allein genügt nicht, das Material muss sie auch annehmen. Bevor wir ein Modell freigeben, gehen wir es mit den Werkstätten durch, die es fertigen. So ist eines unserer Stücke entstanden.

Alles beginnt mit einer Tendenz. Wir verfolgen, was auf Pinterest, Instagram und in Wohnblogs zirkuliert, und erkennen, welche Stile kommen. Hier war es das Natürliche: Pflanzenfasern, weite Formen, warme Töne. Wir schauen auch, wo das Stück später hängt, und dieses braucht Höhe oder Breite: über einem großen Tisch, im Treppenhaus, unter einer hohen Decke.

Der Stil verlangt nach Pflanzenfaser, aber nicht jede taugt dafür. Weide bricht beim Biegen, Seegras bleibt starr. Rattan dagegen ist die Liane einer Kletterpalme aus Südostasien: eingeweicht wird sie geschmeidig und nimmt jede Rundung an, beim Trocknen erstarrt sie wieder. Bei einem Stück dieser Größe entscheidet genau dieses Verhältnis zwischen Biegsamkeit und späterer Festigkeit über alles.

An dieser Stelle enden viele schöne Ideen. Bevor es weitergeht, fragen wir die Werkstatt, was das Material wirklich zulässt: Trägt Rattan eine solche Spannweite? Die Antwort liegt in einem ganz einfachen Schritt, dem Einweichen. Die Halme kommen ins Wasser, bis sie biegsam sind, lassen sich dann ohne Bruch krümmen und erstarren beim Trocknen. Machbarkeit bestätigt, weiter zur Zeichnung.

Eine weit ausgestellte, offene Form, fast ein Hut, mit Stäben, die weit genug auseinanderliegen, damit das Licht hindurchtritt. Die Proportionen werden immer wieder neu gezeichnet: zu flach blendet der Schirm, zu tief schließt er das Licht ein. Danach wird ein echtes Stück montiert und eingeschaltet, und wir sehen uns das strahlenförmige Muster an, das es an die Decke wirft.
Sobald das Modell freigegeben ist, startet die Werkstatt die Serie. Die Stücke kommen ins Lager, wo sie einzeln von Hand verpackt und versandt werden, um einen neuen Raum zu gestalten.