Lampe à poser boule avec sculpture design italien
Versand. Wir versenden Ihre Pakete von Montag bis Freitag, innerhalb von 1 bis 2 Werktagen nach Bestätigung der Bestellung. Die Zustellung dauert anschließend je nach Produkt und Zieladresse 6 bis 18 Werktage.
Die Sendungsverfolgung erhalten Sie innerhalb von 24 Stunden nach Verlassen des Lagers, an die beim Kauf angegebene E-Mail-Adresse.
Rückgabe und Umtausch. Beides ist innerhalb der gesetzlichen Frist von 14 Tagen nach Erhalt Ihrer Bestellung möglich.
Unsere Versandbedingungen ansehen
Unsere Rückgabebedingungen ansehen
La lampe repose sur une idée simple et spectaculaire : une silhouette humaine, bras tendus, retient une boule lumineuse qui semble sur le point de rouler.
Le geste vient de la sculpture figurative, que le design italien des années soixante-dix a fait entrer dans la maison en transformant l'objet utile en objet de regard.
La silhouette est moulée en résine puis laquée, rouge vif ou noir profond selon le coloris.
La laque suit chaque courbe du corps et accroche la lumière de la boule, ce qui donne à la scène son relief et son mouvement.
Résultat : une lampe qui se remarque de loin, et qui tient autant du luminaire que de la pièce décorative.
La boule est en acrylique opalin : la matière est rendue laiteuse dans la masse, si bien que la lumière ne traverse pas directement mais se diffuse dans l'épaisseur du verre.
On ne voit donc jamais l'ampoule, seulement une sphère lumineuse et homogène, sans point chaud ni éblouissement.
L'éclairage LED couvre une pièce de 15 à 30 mètres carrés en lumière d'ambiance.
Sur une console d'entrée, un buffet, une table basse ou un bureau, elle éclaire assez pour habiller la pièce sans écraser le reste du mobilier.
Le corps mêle verre et résine avec une finition soignée, pensée pour un usage quotidien.
Eine schöne Form allein genügt nicht, das Material muss sie auch annehmen. Bevor wir ein Modell freigeben, gehen wir es mit den Werkstätten durch, die es fertigen. So ist eines unserer Stücke entstanden.

Alles beginnt mit einer Tendenz. Wir verfolgen, was auf Pinterest, Instagram und in Wohnblogs zirkuliert, und erkennen, welche Stile kommen. Hier war es das Natürliche: Pflanzenfasern, weite Formen, warme Töne. Wir schauen auch, wo das Stück später hängt, und dieses braucht Höhe oder Breite: über einem großen Tisch, im Treppenhaus, unter einer hohen Decke.

Der Stil verlangt nach Pflanzenfaser, aber nicht jede taugt dafür. Weide bricht beim Biegen, Seegras bleibt starr. Rattan dagegen ist die Liane einer Kletterpalme aus Südostasien: eingeweicht wird sie geschmeidig und nimmt jede Rundung an, beim Trocknen erstarrt sie wieder. Bei einem Stück dieser Größe entscheidet genau dieses Verhältnis zwischen Biegsamkeit und späterer Festigkeit über alles.

An dieser Stelle enden viele schöne Ideen. Bevor es weitergeht, fragen wir die Werkstatt, was das Material wirklich zulässt: Trägt Rattan eine solche Spannweite? Die Antwort liegt in einem ganz einfachen Schritt, dem Einweichen. Die Halme kommen ins Wasser, bis sie biegsam sind, lassen sich dann ohne Bruch krümmen und erstarren beim Trocknen. Machbarkeit bestätigt, weiter zur Zeichnung.

Eine weit ausgestellte, offene Form, fast ein Hut, mit Stäben, die weit genug auseinanderliegen, damit das Licht hindurchtritt. Die Proportionen werden immer wieder neu gezeichnet: zu flach blendet der Schirm, zu tief schließt er das Licht ein. Danach wird ein echtes Stück montiert und eingeschaltet, und wir sehen uns das strahlenförmige Muster an, das es an die Decke wirft.
Sobald das Modell freigegeben ist, startet die Werkstatt die Serie. Die Stücke kommen ins Lager, wo sie einzeln von Hand verpackt und versandt werden, um einen neuen Raum zu gestalten.